Am 20. März 2026 fand im Russischen Kulturinstitut in Wien die nationale Runde des internationalen Wettbewerbs für junge Vorleser „Lebendige Klassiker“ statt, der erneut zu einem bedeutenden kulturellen Ereignis für russischsprachige Schüler des Landes wurde. Die Teilnehmer präsentierten der Jury und dem Publikum ein vielfältiges und tiefgründiges literarisches Programm und bewiesen dabei ein hohes Maß an Vorbereitung, künstlerischem Ausdruck und aufrichtiger Liebe zur Literatur.
Ein Abend voller stiller, ironischer Weisheit, feinem Humor und ergreifender menschlicher Wahrheit eröffnete am 19. März 2026 in Wien die neue Reihe „Theaterbegegnungen“. In den Sälen des Russischen Kulturinstituts erklangen die Stimmen der Figuren von Anton Pawlowitsch Tschechow – lebendig, wiedererkennbar, als kämen sie aus einer anderen Zeit zu uns, doch sprechen sie über das Wichtigste – hier und jetzt.
Am Vorabend des Internationalen Frauentags gedachten Mitarbeiter des Russischen Kulturinstituts in Wien sowie Landsleute der sowjetischen Frauen, die während des Großen Vaterländischen Krieges auf österreichischem Gebiet gefallen sind.
Die Reise durch Russland mit dem Steyr-Puch Pinzgauer – im Winter nach Osten bis nach Magadan und im Sommer zurück nach Salzburg – hat im Rahmen des Weltumrundungsprojekts „UM DIE ERDE“, das seit 2018 läuft und höchstwahrscheinlich bis 2028 andauern wird, viele Eindrücke und Spuren hinterlassen. Vor allem, wenn man diese Eindrücke mit den nachfolgenden Ereignissen vergleicht.
Am 19. Februar fand im „Russischen Haus“ ein Abend statt, der drei Genies der Romantik gewidmet war: ein musikalischer Dialog zwischen Violine und Klavier, in dem Dvořáks zarte „Romantische Stücke“ von Chopins dramatischen Balladen und Brahms’ monumentaler Dritter Sonate abgelöst wurden.
Am 17. Februar fand im Russischen Haus in Wien ein Kammerkonzert statt, das zwei herausragende Liederzyklen des 19. Jahrhunderts vereinte – eine Reflexion über Liebe, Leben und die Unausweichlichkeit des Endes.