Am 14. Februar fand im Russischen Kulturinstitut in Wien die Aufführung „Seiten aus einem alten Album“ statt. Dieses Stück ist ein tiefgründiges und emotionales Bekenntnis zum Leben der großen französischen Sängerin Édith Piaf, deren Schicksal ungewöhnlich und dramatisch war. Von der Straßenkünstlerin bis zum weltberühmten Star hat Piaf unauslöschliche Spuren in der Musikgeschichte hinterlassen. Ihre Lieder erklingen bis heute und finden Widerhall in den Herzen der Zuhörer, und über ihr Leben werden weiterhin Bücher geschrieben und Filme gedreht.
Am 17. Februar 2026 fand die Eröffnung der Ausstellung „Musik der Erde. Kacheln von Alexei Kondraschov“ statt. Die Ausstellung zeigt Keramikkacheln, die in der Werkstatt des Künstlers im Dorf Emeljanovka in der Region Kaluga entstanden sind.
Am 19. Februar fand auf der Partnerplattform des Russischen Kulturinstituts im österreichischen Kaltenleutgeben ein Konzert des bekannten Barden Marat Fachtdinow (Elektrostal, Russland) statt.
Am 14. Februar 2026 fand im Russischen Haus in Wien die Festveranstaltung „Ball des Glücks“ statt, die Liebhaber historischer Tänze und der russischen Salonkultur des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts zusammenbrachte. Der Abend verlief in einer feierlichen und zugleich herzlichen Atmosphäre und ermöglichte es den Gästen, in die Traditionen russischer Bälle einzutauchen.
Das Russische Haus in Wien beherbergte die Eröffnung der Ausstellung des Bachruschin-Theatermuseums „RePETITION“, das dem 100-jährigen Jubiläum der Geburt des großen Choreografen gewidmet ist.
Am 28. Januar wurde im russischen Haus eine Ausstellung mit Ikonen und Kirchenutensilien von Ekaterina Titova namens „Herrlichkeit“ eröffnet. Die Ausstellung widmet sich dem modernen Verständnis der Traditionen der orthodoxen Ikonenmalerei und der dekorativ-angewandten Kunst.