Am 6. November fand im Russischen Kulturinstitut ein Musikabend mit den Preisträgerinnen internationaler Wettbewerbe Julia Lebedenko (Violine, Gesang) und Julia Sigowa (Klavier) statt.
Am 30. November 2025 wurde das Russische Kulturinstitut in Wien zu einem der Veranstaltungsorte der internationalen Bildungsaktion „Geografie Diktat“. In Wien nahmen 20 Personen an der Aktion teil: Landsleute, Österreicher, die Russisch lernen, und Mitarbeiter des RKI.
Am 3. Dezember fand im Russischen Kulturinstitut das erste Recital des herausragenden Tenors Pawel Kolgatin statt, der als Solist an führenden Theatern in Europa und Russland auftritt.
Die Vienna Grand Gallery in der österreichischen Hauptstadt wurde mit einer gemeinsamen Ausstellung des russischen Künstlers Pjotr Grigorjev und des österreichischen Künstlers Hannes Scheucher eröffnet.
In diesem Jahr feiert das Bildungsprojekt sein zehnjähriges Jubiläum. Das Große Ethnografische Diktat macht mit der Kultur der in Russland lebenden Völker vertraut und ermöglicht es, den allgemeinen Stand der ethnokulturellen Bildung zu beurteilen.
Er lebte in Moskau und war weiterhin kreativ tätig, wobei er sich den scharfen Blick bewahrt hat, der ihn zu einem der führenden Fotojournalisten des legendären Magazins „Yunost“(die Jugend) gemacht hat. Seine Kamera hat den Chefredakteur von „Yunost“, Andrej Dementjew, den Grafiker des Magazins Oleg Kokin, den Dichter und Barden Bulat Okudzhava, den Künstler Nikolai Dotschkin, die Produktionsleiterin Natalja Gaganowa, den ersten Kosmonauten Juri Gagarin, die Schriftstellerin Anastassija Zwetajewa – die Schwester der Dichterin Marina Zwetajewa – und viele andere. Diese Fotos sind nicht nur Porträts, sondern lebendige Zeugnisse einer Zeit, in der Kunst, Geschichte und menschliche Schicksale miteinander verwoben sind.