15 октября 2024 года, в день 210-й годовщины со дня рождения великого русского поэта Михаила Юрьевича Лермонтова в Российском центре науки и культуры в Вене прошел музыкально-литературный вечер «Лермонтов: герой и нашего времени», организованный при участии Посольства России в Австрии и литературного клуба «Русская поэзия в Австрии».
Am 22. Oktober eröffnete das Russische Kulturinstitut in Wien die Ausstellung des Museums für Musik „Michail Glinka. Musikalische Reisen“. Im Jahr 2024 wird der 220. Geburtstag des herausragenden russischen Komponisten Michail Iwanowitsch Glinka, des Begründers der russischen Nationaloper und der klassischen Musik, in Russland und anderen Ländern groß gefeiert.
Die Ausstellung wurde von Wladimir Poljanskij, dem stellvertretenden Direktor des Staatlichen Puschkin-Museums, eröffnet. Er erzählte über das Ausstellungsprojekt, das dem Moskau der Puschkin-Zeit gewidmet ist. Im Russischen Haus in Wien ist es im Rahmen der Ausstellung „Puschkin und Moskau“ zu sehen.
Am 3. Oktober fand im Musiksalon des Russischen Hauses ein Künstler-Treffen mit dem Preisträger internationaler Wettbewerbe, dem Pianisten Ilja Maximov, statt.
Am 23. September veranstaltete das Russische Kulturinstitut in Wien eine Jubiläumsfeier anlässlich des 90. Geburtstags von Pjotr Houdjakov, einem berühmten Musiker, Schöpfer und ständigen Leiter der internationalen Musikgruppe Bolshoi Don Kosaken Chor. Das Festprogramm des Abends wurde durch die Fotodokumentation und Kunstausstellung „Petja Houdjakov und sein Lebenswerk“ eröffnet, wo biografische Materialien des Musikers, Tänzers, Sängers und seiner Familie sowie grafische und bildhauerische Werke der Künstlerfamilie Tschapkanov (Tschechische Republik) präsentiert wurden.
Am 13. September präsentierten die russischsprachigen Jugendlichen aus Stockholm „Seiten des alten Albums“ im Russischen Haus in Wien eine zu Herzen gehende literarisch-poetische Performance „Ninas Salon“. Zum 200. Jahrestag von A.S. Gribojedows Verskomödie „Verstand schafft Leiden“, die heuer gefeiert wird, verkörperten russischsprachige Jugendliche aus Stockholm unter der Leitung der Volkskünstlerin Georgiens Elena Kilosanidse auf der Bühne die tragische Liebesgeschichte des herausragenden Diplomaten und Dichters Alexander Gribojedow und seiner Frau Nina Tschavtschawadze.