Der belorussische Spielfilm „Das schwarze Schloss“ wurde in Wien gezeigt
Die Vorführung des nach dem Roman des belorussischen Schriftstellers Wladimir Korotkewitsch „Der schwarze Schloss von Orschan“gedrehten Films hat anlässlich des Tages der belarussischen Schriftkultur stattgefunden.
Im Mittelpunkt der Handlung der modernen Interpretation des literarischen Erbes von Wladimir Korotkewitsch (1930 – 1984) steht ein junger Professor Anton Kosmitsch, der die Geschichte von Belarus erforscht und auf mystische Weise ins Mittelalter versetzt wird. Die Ereignisse des Films wurden teilweise in die Gegenwart verlegt.
Der Spielfilm hat beim internationalen Eurasischen Filmfestival EGG Film Festival in der Kategorie „Anerkennung“ gewonnen.
Die Vorführung des Films im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur in Wien wurde von der Botschaft von Belarus in Österreich organisiert. An dem Treffen haben die Vertreter des diplomatischen Korbs der GUS-Staaten, der Volksrepublik China, des Iran und der DVRK sowie Vertreter der belarussischen und russischen Diaspora und der österreichischen und serbischen Öffentlichkeit teilgenommen. Nach der Vorführung haben die Zuschauer über ihre Eindrücke von dem Film ausgetauscht und über die Besonderheiten seiner Handlung diskutiert. Besonderes Augenmerk hat dem Schaffen von Wladimit Korotkewitsch sowie der Aktualität historischer Themen im zeitgenössischen Kino gegolten.

Tel.: 01 / 505 18 29


















