Am 8. Mai fand im Russischen Haus in Wien die Eröffnung einer Ausstellung statt, die dem herausragenden sowjetischen Feldherrn und Marschall der Sowjetunion Georgi Konstantinowitsch Schukow gewidmet ist. Die Ausstellung wurde vom Museum des Sieges anlässlich des 130. Geburtstags von G. K. Schukow vorbereitet. Die Plakatausstellung umfasste einzigartige Relikte und wenig bekannte Fakten, die in der Familie des Feldherrn aufbewahrt wurden.
Am 18. April 2026 war der Standort des Russischen Kulturinstituts in Wien einer von Hunderten von Veranstaltungsorten der öffentlichen Aktion zur Überprüfung der Lese- und Schreibkompetenz „Totales Diktat“.
Am 13. April legten Diplomaten, Vertreter von gesellschaftlichen Organisationen und Landsleute Blumen an der Gedenktafel am Kaiserbrücke und am Denkmal für die sowjetischen Soldaten nieder, die bei der Befreiung Österreichs vom Faschismus gefallen sind – als Zeichen der Dankbarkeit und des historischen Gedenkens. Die Gedenkfeier war den Ereignissen vom April 1945 gewidmet, als sowjetische Truppen im Zuge heftiger Kämpfe die österreichische Hauptstadt von der nationalsozialistischen Besatzung befreiten.
In Österreich fand die internationale historische Aktion „Diktat des Sieges“ statt, die an die Ereignisse des Großen Vaterländischen Krieges anknüpfte. Die Veranstaltung brachte Landsleute und alle Geschichtsinteressierten zusammen, die ihr Wissen über die wichtigsten Etappen des Krieges, die Heldentaten der Soldaten und bedeutende Daten auf die Probe stellten.
26 марта в 18:00 в Российском центры науки и культуры в Вене состоялась лекция «Русская музыка: страницы истории», которую представил генеральный директор Российский национальный музей музыки, заслуженный деятель искусств Российской Федерации, президент Ассоциации музыкальных музеев и коллекционеров, член Совета при Президенте РФ по культуре и член Общественной палаты РФ Михаил Брызгалов.
Die Ausstellung findet anlässlich des Weltflugs- und Raumfahrtstags sowie des 65. Jahrestags des legendären Gagarin-Flugs statt. Die Ausstellung zeigt eine wenig bekannte Seite des Lebens der Weltraumeroberer.