Ausstellung „Meine russische Provinz“ im RKI in Wien
Die Ausstellung wurde von der wissenschaftlichen Sekretärin des Museums Tatjana Nazarowa präsentiert. Sie erzählte von der Konzeption der Ausstellung, von ihren Schlüsselmomenten, die im schöpferischen Überdenken des nationalen Erbes besteht. Diese Tendenz wird aktiv vom Jelabuger Staatlichen Museum unterstützt. Das Museum tritt als Initiator und Organisator der in Jelabuga stattfindenden internationalen Art-Symposien für moderne Kunst, unterstützt von den Kulturministerien Russlands und Tatarstans.
Zu der Ausstellung zählten 45 Werke der Malerei und Graphik (Aquarell, Bleistift, Linolschnitt) von 38 Künstlern, die unterschiedliche Stile und Arten der Malerei ausüben. Sie alle verbindet die Bestrebung umfangreicher und interessanter das Leben einer russischen Provinz-Stadt darzustellen. Das Hauptsymbol der Ausstellung wurde Jelabuga – einer der schönsten Orte Tatarstans, mit einmaliger Tausend Jahre alten Geschichte.
Die Malereien machen mit den Ansichten der Stadt bekannt – mit ihren alten Gässchen, Kirchen und der Alexandr Newskij-Kapelle.
In anderen Werken wandten sich die Maler zu den Quellen der russischen Kultur – dem Volksfest des Sommersonnenwende Iwan Kupala, zu den Liedern, Reimen und Lullabies, den Helden des altrussischen Epos „Das Igorlied“ sowie zu den heiligen Familienbeschützern Peter und Fewronja von Murom und vielen anderen Bildern.

Tel.: 01 / 505 18 29


















