Ausstellung „VERNEIGUNG VOR DER VERGANGENHEIT: DURCH DEN WEG DES JUNGEN ZAREN“
Am 26. März eröffnete im Russischen Kulturinstitut in Wien der Leiter der Vertretung von Rossotrudnitschestwo in Österreich Dmitrij Sokolow die Ausstellung “VERNEIGUNG VOR DER VERGANGENHEIT: DURCH DEN WEG DES JUNGEN ZAREN“, die auf den 150. Geburtstag des Kaisers Nikolaus des II. zeitlich Bezug nimmt. Die Ausstellung wurde vom Internationalen Verband bei UNO „Natur und schöpferische Leistung“ (MAPiT) im Rahmen des interkulturellen Geschichts- und Bildungsprojekts „Ost-Diplomatie des jungen Zaren Nikolaj“ zusammengestellt. Dieses Projekt widmet sich der Reise (1890-1891) des zukünftigen russischen Kaisers Nikolaus des II. in die Länder des Ostens.
Bei der Projektarbeit stützten sich die Organisatoren auf Dokumente, die aus dem Archiv der Außenpolitik des russischen Kaiserreichs bei Departement für Geschichte und Dokumentarwesen des Außenministerium Russlands zur Verfügung gestellt wurden. Der Pfarrer der Hl. Nikolaus-Kathedrale in Wien, Vater Wladimir Tystschuk wandte sich mit wegweisenden Worten an die versammelten Gäste. Die Ausstellungskuratorin, führende Expertin des Rossotrudnitschestwo Swetlana Istschuk überreichte Dankesbriefe vom RKI in Wien an die russischen Schüler – Teilnehmer dieses Projekts. Die von zahlreichern Besuchern hoch geschätzte Ausstellung wurde von der Vize-Präsidentin des MAPiT, Journalistin Elena Studnewa und dem Verdienten Künstler Russlands, Träger des Präsidentenpreises Russlands Sergej Platonow moderiert.

Tel.: 01 / 505 18 29


















