Landsleute legen Blumen bei den Gräbern auf dem Wiener Zentralfriedhof nieder
Die Gedenkaktion fand am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Faschismus statt, der 1962 von den Vereinten Nationen eingeführt wurde und jährlich am zweiten Sonntag im September begangen wird.
In Österreich lebende Landsleute, Mitarbeiter des Russischen Kulturinstituts und der Russischen Botschaft in Österreich sowie des Forschungszentrums „Pamjat“ legten Blumen am sowjetischen Kriegsgrab, am Obelisken an der Grabstätte der sowjetischen Kriegsgefangenen am 10. Tor.
Während des Zweiten Weltkriegs starben mehr als 55 Millionen Menschen. Die größten Verluste hatte die Sowjetunion zu beklagen, die 27 Millionen Menschen verlor. Die Schäden durch direkte Zerstörung und Vernichtung von Sachwerten auf dem Gebiet der UdSSR machten fast 41 Prozent aller kriegsteilnehmenden Länder aus.

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