Sehenswürdigkeiten der Krim aus österreichischer Perspektive
Früchte auf den Straßen, Meer, Gastfreundschaft und die Verbindung verschiedener Kulturen - das sind wichtige Merkmale der Krim aus österreichischer Perspektive.
Am 25. April päsentierte der Obmann des österreichischen Russischlehrerverbandes P. Sebastian Hacker, katholischer Priestermönch und Russischlehrer am Schottengymnasium, im Russischen Kulturinstitut den Vortrag „Sehenswürdigkeiten der Krim aus österreichischer Perspektive“.
P. Sebastian erzählte über seine Reisen mit Pilgern auf die Krim, die er 2 Jahre in Folge organisiert hatte. Die österreichischen Gruppen hatten Klöster und Kirchen sowie touristische Sehenswürdigkeiten in Jalta, Sewastopol, Simferopol und an anderen Orten der Halbinsel besucht. Großes Interesse bei den Zuhörern weckten die Geschichte der Krim sowie die unterschiedlichen Eindrücke der österreichischen Pilgern von der Natur, den Menschen und dem Kulturerbe der Halbinsel.

Tel.: 01 / 505 18 29


















