Sergej Lawrow legte Blumen am Denkmal für sowjetische Soldaten-Befreier in Wien nieder

08/25/2021 - 16:00

Der erste Programmpunkt des Arbeitsbesuchs des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Österreich war die Kranzniederlegung am Denkmal für sowjetische Soldaten, die während der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus starben. 

An der Zeremonie nahmen auch der russische Botschafter in Österreich, Dmitri Ljubinski, die Ständigen Vertreter bei der OSZE und bei internationalen UN-Organisationen in Wien Alexander Lukaschewitsch und Michail Uljanow teil.

Die Garnisons-Militärkapelle Niederösterreichs spielte die Hymnen der Russischen Föderation und der Republik Österreich.

Das Denkmal für sowjetische Soldaten in Wien wurde am 19. August 1945 eröffnet - vier Monate nach dem Ende der Kämpfe in der österreichischen Hauptstadt. Im befreiten Europa wurde das Wiener Denkmal das erste Mahnmal, das zum Gedenken an die gefallenen Soldaten der Roten Armee errichtet wurde. 

Der Arbeitsbesuch des Leiters des russischen Außenministeriums Sergej Lawrow in Österreich wird zwei Tage dauern. Auf dem Programm des Besuchs stehen Gespräche mit Bundeskanzler Sebastian Kurz und dem österreichischen Außenminister Alexander Schallenberg.

Darüber hinaus wird sich der russische Minister heute mit Aktivisten und Teilnehmern des russisch-österreichischen öffentlichen Forums "Sotschi-Dialog" und russischen Landsleuten treffen.