Am Vorabend des Internationalen Frauentags gedachten Mitarbeiter des Russischen Kulturinstituts in Wien sowie Landsleute der sowjetischen Frauen, die während des Großen Vaterländischen Krieges auf österreichischem Gebiet gefallen sind.
Die Reise durch Russland mit dem Steyr-Puch Pinzgauer – im Winter nach Osten bis nach Magadan und im Sommer zurück nach Salzburg – hat im Rahmen des Weltumrundungsprojekts „UM DIE ERDE“, das seit 2018 läuft und höchstwahrscheinlich bis 2028 andauern wird, viele Eindrücke und Spuren hinterlassen. Vor allem, wenn man diese Eindrücke mit den nachfolgenden Ereignissen vergleicht.
Am 19. Februar fand im „Russischen Haus“ ein Abend statt, der drei Genies der Romantik gewidmet war: ein musikalischer Dialog zwischen Violine und Klavier, in dem Dvořáks zarte „Romantische Stücke“ von Chopins dramatischen Balladen und Brahms’ monumentaler Dritter Sonate abgelöst wurden.
Am 17. Februar fand im Russischen Haus in Wien ein Kammerkonzert statt, das zwei herausragende Liederzyklen des 19. Jahrhunderts vereinte – eine Reflexion über Liebe, Leben und die Unausweichlichkeit des Endes.
Am 14. Februar fand im Russischen Kulturinstitut in Wien die Aufführung „Seiten aus einem alten Album“ statt. Dieses Stück ist ein tiefgründiges und emotionales Bekenntnis zum Leben der großen französischen Sängerin Édith Piaf, deren Schicksal ungewöhnlich und dramatisch war. Von der Straßenkünstlerin bis zum weltberühmten Star hat Piaf unauslöschliche Spuren in der Musikgeschichte hinterlassen. Ihre Lieder erklingen bis heute und finden Widerhall in den Herzen der Zuhörer, und über ihr Leben werden weiterhin Bücher geschrieben und Filme gedreht.
Am 17. Februar 2026 fand die Eröffnung der Ausstellung „Musik der Erde. Kacheln von Alexei Kondraschov“ statt. Die Ausstellung zeigt Keramikkacheln, die in der Werkstatt des Künstlers im Dorf Emeljanovka in der Region Kaluga entstanden sind.