Die Ausstellung wurde von der wissenschaftlichen Sekretärin des Museums Tatjana Nazarowa präsentiert. Sie erzählte von der Konzeption der Ausstellung, von ihren Schlüsselmomenten, die im schöpferischen Überdenken des nationalen Erbes besteht. Diese Tendenz wird aktiv vom Jelabuger Staatlichen Museum unterstützt. Das Museum tritt als Initiator und Organisator der in Jelabuga stattfindenden internationalen Art-Symposien für moderne Kunst, unterstützt von den Kulturministerien Russlands und Tatarstans.
Mitarbeiter des RKI in Wien, der russischen Botschaft in Österreich, der Vertretungen Russlands bei Internationalen Organisationen, die Freundschaftsgesellschaft mit Österreich, Landsleute und all jene, die das Andenken der Gefallenen im Zweiten Weltkrieg und in anderen blutreichen Konflikten ehren, feierten das Gedenken an den „Unbekannten Soldaten“ am 3. Dezember. Sie legten Kränze und Blumen vor dem Denkmal für die bei der Befreiung Österreichs vom Nazionalsozialismus gefallenen sowjetischen Soldaten, besser bekannt als Denkmal für die Helden der Sowjetarmee, am Schwarzenbergplatz nieder.
Junge Zuschauer, ihre Eltern und Pädagogen wurden aktive Teilnehmer des Stücks, das die Geschichte russischer orthodoxer Heiligen Peter und Fevronia behandelt.
In feierlicher Atmosphäre sammelten am Mittwoch, den 27.November der russische Botschafter Dmitrij Ljubinksij, ständige Vertreter Russlands bei Internationalen Organisationen Michail Uljanow und bei der OSZE Alexandr Lukaschewitsch, Vertreter des ausländischen diplomatischen Korps sowie der Direktor des RKI Dmitrij Sokolow Erde von der Grabstätte sowjetischer Soldaten und Offiziere am Zentralfriedhof Wiens ein. Die Erde wird dem Verteidigungsministerium Russlands für das Memorialkomplex der Hauptkathedrale der Streitkräfte Russlands, die nahe Moskau errichtet wird, überreicht.
Vor den Gästen des Russischen Kulturinstitutes in Wien trat am 25. November die berühmte virtuose Domra-Spielerin, Preisträgerin internationaler Wettbewerbe Natalja Antschutina und der deutsche Pianist Lotar Freund.
Vor den Gästen des Russischen Kulturinstitutes in Wien trat am 25. November die berühmte virtuose Domra-Spielerin, Preisträgerin internationaler Wettbewerbe Natalja Antschutina und der deutsche Pianist Lotar Freund.