Die Fotoausstellung „Orthodoxe Kirchen Russlands: ein Blick durch die Zeit“ wurde in der Nikolaus-Kathedrale eröffnet
Am 19. Mai wurde in der Kathedrale St. Nikolaus in Wien am Tag des orthodoxen Festes der „Heiligen Myrrhetragenden Frauen“ die Fotoausstellung „Orthodoxe Kirchen Russlands: Ein Blick durch die Zeit“ eröffnet.
Die Fotoausstellung wurde mit dem Segen Seiner Heiligkeit, des Patriarchen Kirill von Moskau und ganz Russland in Moskau auf der Patriarchen-Brücke unter freiem Himmel organisiert und in Form einer Galerie präsentiert.
Die Ausstellung präsentiert die Werke mehrerer Künstlergenerationen.
Sergei Michailowotsch Prokudin-Gorsky (1863-1944), ein Pionier der Farbfotografie. Seine Werke stammen aus den Jahren 1909-1913.
Der berühmteste Vertreter eines Fotografen der sowjetischen Schule ist Vadim Gippenreiter (1917-2016). Dieser berühmte Fotograf war ein Meister der Landschaftsfotografie und Ritter des Ordens der Ehrenhaften Gefährten; - zeitgenössische Fotografen - Gewinner verschiedener russischer und internationaler Fotowettbewerbe.
Ziel dieses Projekts ist es, die Öffentlichkeit auf das architektonische, kulturelle und historische Erbe unseres Landes und die traditionellen Werte des russischen Volkes aufmerksam zu machen. Die Fotografien zeigen die architektonische und ästhetische Pracht der orthodoxen Heiligtümer. Sie zeigen, wie harmonisch sich die Gotteshäuser in die Landschaft einfügen und eine Einheit mit der Natur bilden.
Das Projekt wird von dem Fotografen Alexander Asedatsch geleitet.
Die Ausstellung in der St.-Nikolaus-Kathedrale ist noch bis zum 24. Mai zu sehen.
Am 10. Juni, zu Ehren des russischen Nationalfeiertags, wird sie im Russischen Kulturinstitut fortgesetzt.

Tel.: 01 / 505 18 29















