Das Programm der postgradualen Ausbildung
Von 30. Oktober bis 12. November fand mit Erfolg das Programm der postgradualen Ausbildung in Form von Auslandspraktika für Pädagogen der Russischen Föderation „Informale Methoden der Integrationserziehung. Neues im Berufsleben“ statt, welches organisiert wurde vom Institut für Intellektuelle Integration unter der Leitung von Irina Sibgatulina, Professorin, Doktorin der Wissenschaften und ausgezeichnete Bildungsarbeiterin der Republik Tatarstan. Das Projekt wurde von der Repräsentationsstelle der Agentur Rossotrudničestvo in Österreich, der Russischen Botschaft in Österreich und der Österreichischen Vereinigung der Lehrer der russischen Sprache und Literatur unterstützt.
An dem Programm nahmen Universitätsdirektoren, Leiter internationaler Abteilungen, Leiter der philologischen Fakultäten und Pädagogik der Universitäten der Republik Tatarstan und der Republik Baschkortostan teil. Die große Eröffnung des Programms fand am RKI in Wien statt, wo der Leiter der Repräsentationsstelle, Jurij Zajcev, die Gäste mit einer Willkommensrede begrüßte. Die Mitarbeiter des RKI erzählten den Teilnehmern von der Richtung der Projekttätigkeit des Instituts.
Für die Mitglieder der Delegation wurden Treffen, Workshops, Seminare und Vorträge führender Persönlichkeiten des russischen Sprachunterrichts, der Psychologie, der Pädagogik, der Philosophie am RKI, der Wiener und Salzburger Landesuniversitäten, des Victor Frankl Zentrums, des Schottengymnasiums und anderer Bildungseinrichtungen Österreichs veranstaltet. Am Ende des Programms wurde ein Besuch bei der russischen Botschaft für die Delegierten organisiert, wo der Kulturberater Oleg Markov die Gäste mit der Geschichte und den Aktivitäten der diplomatischen Tätigkeit vertraut machte.
Während des Trainings lernten die Teilnehmer das österreichische Bildungssystem, die Besonderheiten der Psychologie und Pädagogik in den höheren und sekundären Bildungseinrichtungen Österreichs kennen und besuchten offene Klassen. Mit den österreichischen Kollegen und dem RKI wurden mögliche gemeinsame Bildungs- und Jugendprojekte zur Förderung der russischen Sprache und zum Export russischer Bildungsdienste nach Österreich diskutiert.

Tel.: 01 / 505 18 29















