Eine Ausstellung der besten Arbeiten des FotoRUAT-Wettbewerbs wurde im Russischen Haus in Wien eröffnet

12/10/2024 - 20:45

In den vergangenen Jahren haben mehr als zweieinhalbtausend Fotografen aus Russland und Österreich an dem Fotowettbewerb teilgenommen.

Amateurfotografen treten in verschiedenen Kategorien an. Letztes Jahr wurden sie gebeten, über Freundschaft, Träume, Lieblingsurlaube und Traditionen in Russland und Österreich nachzudenken.

Der FotoRUAT-Fotowettbewerb ist offen für Fotofreunde im Alter von 14 bis 45 Jahren. Die Arbeiten von Kindern und Jugendlichen werden getrennt bewertet. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Nach den Ergebnissen des Kreativwettbewerbs wird der Katalog des Wettbewerbs veröffentlicht, in dem die Werke der Gewinner und der Zweitplatzierten veröffentlicht werden.

"Der FotoRUAT-Fotowettbewerb ist nach wie vor eine Plattform für den Meinungsaustausch und die Inspiration zwischen jungen Menschen aus Russland und Österreich. Nächstes Jahr wollen wir aber auch Bewohner anderer deutschsprachiger Länder einladen, daran teilzunehmen", so Elena Skvortsova, Geschäftsführerin der Österreichischen Freundschaftsgesellschaft.

Traditionell wird der Wettbewerb Anfang Oktober beginnen. Diejenigen, die am Wettbewerb teilnehmen möchten, haben 6 Wochen Zeit, um ihre Werke auf der Website des Wettbewerbs einzureichen.

Der Wettbewerb wird von der regionalen öffentlichen Organisation Gesellschaft für Freundschaft mit Österreich (Moskau) organisiert. Er wird mit Unterstützung des Russischen Hauses in Wien und des Russisch-Österreichischen Publikumsforums "Sotschi Dialog" durchgeführt.

Die regionale öffentliche Organisation "Gesellschaft für die Freundschaft mit Österreich" (SFA) wurde im Jahr 2013 gegründet. Zu ihren Mitgliedern zählen angesehene Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kultur, Leiter von öffentlichen Organisationen und Vertreter der öffentlichen Diplomatie. Der Präsident ist A.N. Pronin. Die SFA konsolidiert die russisch-österreichischen Beziehungen in den Bereichen Öffentlichkeit, Jugend und Kultur.