Zum Tag des Beschützers des Vaterlandes
Am 22. Februar fanden zahlreiche Festivitäten anlässlich des Tags des Beschützers des Vaterlandes in Wien statt.
An den Veteranengräbern auf dem Wiener Zentralfriedhof und dem Denkmal des Sowjetischen Kriegsbefreiers auf den Schwarzenbergplatz wurden nach langjähriger Tradition Kränze und Blumen niedergelegt. Auf dem Zentralfriedhof haben ca. 3000 sowjetische Soldaten, die bei dem Sturm auf die Stadt im April 1945 und in der Nachkriegszeit (bis 1955) gefallen sind, ihre letzte Ruhe gefunden.
Die Zeremonie wurde vom russischen Botschafter Dmitri Ljubinski, den ständigen Stellvertreter bei internationalen Organisationen in Wien, Michail Uljanow, dem ständigen Vertreter bei der OSZE Alexander Lukaschewitsch und den Leiter der russischen Delegation bei Verhandlungen zum Thema Kriegssicherheit und Waffenkontrolle Anton Masur geleitet. Auch die Vertretung für die Zusammenarbeit mit Russland in Österreich und andere russische Organisationen, diplomatische Vertretungen anderer GUS-Staaten, das österriechische Bundesheer, die Gedenkgesellschaft «Schwarzes Kreuz» und andere Organisationen und einzelne Bürger legten Kränze und Blumen nieder.
Nach der Zeremonie wurde in der russischen Botschaft ein festlicher Empfang abgehalten. Unter den Gästen waren Mitglieder der Föderalen Versammlung der Russischen Föderation auf der Wintersitzung der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, darunter Ljudila Narusowa, Mitglied des Föderationsrats und Genadi Onischtschenko, Deputat der Staatsduma sowie Veteranen des großen Vaterländischen Krieges und Überlebende der Blockade von Leningrad.

Tel.: 01 / 505 18 29















