Frau Dr. phil. Elisabeth Heresch ist den Besuchern des Russischen Kulturinstituts in Wien als Übersetzerin und Moderatorin der Musikmontage gut bekannt. Am Abend dem 11. Februar las sie im RKI einen Vortrag darüber, wie sich in Wien historische Beziehungen zwischen Russland und Österreich verfolgen lassen. Dabei umfassen diese Beziehungen ganz verschiedene Bereiche: Kultur, Bildung, Wissenschaft, Politik.
Am 12. Februar fand im Zentrum für Jugend- und Erwachsenenbildung Don Bosco Haus im Rahmen des Intensivseminars für russische Sprache, das bereits mehr als 50 Jahre durchgeführt wird, Präsentation des Russischen Kulturinstitutes in Wien statt. Die österreichischen Seminarbesucher, die Russisch bereits gut beherrschen, hörten von den wichtigsten Tätigkeitsbereichen der Vertretung in Österreich sowie von den für die nahe Zukunft geplanten Projekten.
Mit Enthusiasmus begrüßte das Publikum des Russischen Kulturinstituts die bekannte Opernsängerin Jelena Belkina, die im Rahmen des Programms „Musikmontage“ am 10. Februar aufgetreten ist.
Am 7. Februar stattete die Jugenddelegation des Internationalen Klubs ECS Eurasischen Forschungsinstituts der Weltentwicklung im Rahmen des jährlichen wissenschaftlichen und Bildungsprogramms in Österreich dem Russischen Kulturinstitut in Wien einen Besuch ab.
Am 6. Februar fand in der pädagogischen Hochschule Eisenstadt der regionale Fremdsprachenwettbewerb „Sprachen-Trophy 2020“ unter den allgemeinbildenden Schulen des Bundeslandes Burgenland statt. Der Wettbewerb wurde von der pädagogischen Hochschule Burgenland und dem Landesschulrat veranstaltet.
Am 24. Jänner fand der Vortrag zum Thema „Sergej Nikolajewitsch Bulgakow. Tragödie der Philosophie und Unterwasserriffs der Theologie“ statt. Dieser Vortrag wurde vom Dozenten des Lehrstuhls für Geschichte der russischen Philosophie der philosophischen Fakultät der Moskauer Staatlichen Lomonossow-Universität, dem Vizedekan der philosophischen Fakultät der MGU, Dr. Alexej Kosyrew gehalten.