Am 8. September wurden im Russischen Haus in Wien die Gewinner der landeskundlichen Russland-Olympiade "TypischRussisch", die vom 4. bis 11. Juli 2021 von der Regionalen Öffentlichen Organisation "Gesellschaft für Freundschaft mit Österreich" organisiert und veranstaltet wurde, ausgezeichnet. Die Olympiade diente dem Zweck, die russische Sprache und Kultur Russlands in Österreich zu popularisieren und das Interesse an unserem Land und Volk zu steigern.
Das Russische Haus in Wien eröffnete am Abend des 7. September die neue Saison 2021/22 mit einem Konzert und einer Zeremonie, die der Verleihung der Medaille "Für Liebe und Treue" an zwei Ehepaare gewidmet war. Diese Zeremonie wurde vom Organisationskomitee zur Feier des Tages der Familie, Liebe und Treue in Russland ins Leben gerufen.
Am 8. September dieses Jahres fand im Russischen Haus in Wien ein Treffen mit dem verantwortlichen Sekretär des russischen Teils der Russisch-Österreichischen Historikerkommission, dem Leiter der Abteilung für internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit des Instituts für Weltgeschichte der Russischen Akademie der Wissenschaften, Prof. Viktor Ischchenko, und einem Mitglied des österreichischen Teils der Kommission, dem stellvertretenden Leiter des Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien, Prof. Wolfgang Müller, statt.
Der erste Programmpunkt des Arbeitsbesuchs des russischen Außenministers Sergej Lawrow in Österreich war die Kranzniederlegung am Denkmal für sowjetische Soldaten, die während der Befreiung Österreichs vom Nationalsozialismus starben.
Ist es möglich, österreichischen Schulkindern beizubringen, Gedichte in russischer Sprache zu schreiben? Wie greift man zur Musik im Russischunterricht? Diese und andere ebenso interessante methodische Fragen beantworteten österreichische Russisten bei einem Länderseminar für Russischlehrer in der Kleinstadt Raach in Niederösterreich.