Vom 7. bis 9. November fand in der österreichischen Hauptstadt unter der Schirmherrschaft von Rossotrudnitschestwo das 3: Wiener Forum der Russischlehrer europäischer Länder statt. Organisator dieses Forums ist der russlandweite Verein „Nationale Assoziation der Eltern für die soziale Unterstützung der Familie und Familienwerte“ mit Unterstützung des Russischen Kulturinstitutes in Wien.
Im Rahmen des Jahres des Jugendaustausches Russland-Österreich fand am 13. November im Russischen Kulturinstitut ein neuerliches Konzert aus der Reihe „Jugendabende am Brahmsplatz“ statt. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit der Agentur „Natalja Chabenskaja präsentiert“ organisiert.
Die Ausstellung des Kaliningrader Gebietsmuseum für Geschichte und Kunst “Insel der Orthodoxie im Westen Russlands” stellt die Geschichte der orthodoxen Kirche in Kaliningrad vor, die auf das 16. bis 17. Jahrhundert zurückgeht, als in Königsberg eine Gemeinschaft von Gläubigen entstand. Der 12. Juli 1697 gilt als Datum der ersten orthodoxen Lithurgie in Ostpreußen. Sie fand in der Hafenstadt Pillau (jetzt Baltijsk) während des Aufenthalts der Großen Gesandtschaft von Peter I. statt, deren Weg durch diese Länder verlief.
Im Russischen Kulturinstitut in Wien wurde die Fotoausstellung „Ewgenij Primakow in Wien“ eröffnet. Der Anlass dieser Ausstellung ist der 90. Geburtstag des russischen Staatsmanns, Diplomaten, Orientalisten, Wirtschaftlers und Politikers Ewgenij Maksimowitsch Primakow (29.10.1929 — 26.06. 2015).
In Traunkirchen (Oberösterreich) fand 21.-22. Oktober ein Methodik-Seminar der Russischlehrer der österreichischen Gymnasien, das vom Pädagogischen Institut Oberösterreichs organisiert wurde. Am Seminar nahmen Lehrer der allgemeinbildenden Schulen mit Russischunterricht aus mehreren Bundeländern teil: aus Salzburg, Oberösterreich, Niederösterreich und aus Kärnten.
Im Russischen Kulturinstitut in Wien fand am 14. Oktober ein lang in Erinnerung bleibender Abend in der Reihe „Musikmontage“statt. In dieser Reihe traten bereits zahlreiche Musiker von Weltrang auf, diesmal nahm ein Künstler daran teil, der mit dem höchsten Künstlertitel Österreichs – Kammersänger - versehen ist, der herausragende Bass der Moderne – Ferrucio Furlanetto. Am Klavier war die Trägerin internationaler Wettbewerbe, Solistin der Moskauer Philharmonie Natalja Sidorenko.