Es ist nicht das erste Mal, dass Oleg Pogudin, Volkskünstler Russlands, in Wien auftritt. Er singt russische Romanzen, Lieder von Alexander Wertinsky und Bulat Okudzhava, französische Chansons, Lieder in deutscher, italienischer und spanischer Sprache sind für jeden ohne Übersetzung verständlich, denn sie sprechen von ewigen Dingen: von Liebe und Trennung, von der Heimat, von Hoffnung und Glauben. Die Sprache der Musik braucht keine Übersetzung, und wahre Kunst verbindet die Menschen immer. Davon können sich alle, die am 21. Juni zum Konzert kommen, überzeugen.
Anlässlich des 60. Jahrestages der ersten Kosmonautin der Welt, Valentina Tereschkowa, wird der Spielfilm „Zeit für die Ersten“ gezeigt. Der Film „Zeit für die Ersten“ (Russland, 2017, 140 Minuten) ist ein Versuch, uns daran zu erinnern, dass die Zeit der Ersten an sich nie vorbei ist, eine Hollywood-Geschichte, die auf sowjetischem Material basiert, eine wahre Geschichte von grenzenlosem Mut.
Zum Tag der russischen Sprache und zum Puschkin-Tag in Russland. Literarischer Abend mit SprachkursteilnehmerInnen nach dem Roman der österreichischen Schriftstellerin und Regisseurin Renate Moller-Linsler "Puschkin, Du Hundesohn! Genie, Liebe, Intrige und Tod“. In Russisch und Deutsch.
Die Bezeichnung „Sleeping Voices“ bezieht sich auf die inneren zarten Stimmen der künstlerischen Intuition, die kaum vernommen werden im lauten Alltagsgeschehen. Leise, im Halbschlaf, bei der Meditation melden sie sich – Stimmen des Gewissens, der Sehnsucht nach Liebe, nach Natürlichkeit, warnende Stimmen und Erinnerungen, die den künstlerischen Weg der beiden figurativen Künstlerinnen Viktoria Malyshava und Katerina Teresidi prägen. Diese innere Führung stellen die beiden Künstlerinnen in beinahe entgegengesetzter Weise, jedoch mit demselben Medium der Malerei beide aus weiblicher Sicht dar: Viktoria Malyshava konzentriert sich in ihren Arbeiten auf den zarten Ruf der weiblichen Naturverbundenheit, der inneren Ruhe und Harmonie, während Katerina Teresidi die gesellschaftlichen psychischen und technologischen Entwicklungsprozesse beobachtend, die warnende Stimme zur Vorsicht und Bedachtheit in ihrer Gemälden thematisiert.
Andrey Diev (Klavier) - Verdienter Künstler der Russischen Föderation, Professor an der Gnesins-Musikakademie; Alexey Koshvanets (Geige) - Verdienter Künstler der Russischen Föderation, Leiter der Abteilung für Violine und Viola an der Gnesins-Musikakademie, Professor
Am 18. Mai wird im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur in Wien die Ausstellung des Russischen Nationalen Musikmuseums zum 150. Geburtstag von Sergej Rachmaninow eröffnet.
Das vielfach ausgezeichnete Vokalensemble IL CANTO wurde im Jahr 2016 nach dem Vorbild international erfolgreicher Vokalensembles wie "Rajaton" oder "The Real Group" von Evgenia Alieva gegründet.
Die Ausstellung "Kirchenutensilien" wird im Russischen Kulturinstitut eröffnet. Die Ausstellung zeigt Kirchengeräte und Ikonen, die im Kunst- und Produktionsbetrieb Sofrino der Russischen Orthodoxen Kirche hergestellt wurden. Die Ausstellung findet anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Diözese Wien und Österreich statt.
"Nürnberg" ist ein russischer Spielfilm unter der Regie von Nikolai Lebedew über die Nürnberger Prozesse. Das Drehbuch basiert auf dem Buch "Für immer und ewig" von Alexander Swjaginzew. Die Premiere des Films fand am 2. März 2023 statt.
Die Grundlage für die Handlung des Films war das Buch von Alexander Swjaginzew "Für immer und ewig". Die Handlung spielt sechs Monate nach der Kapitulation Deutschlands, als der Prozess gegen die Naziverbrecher beginnt.
Eine Ausstellung, die die magischen Geschichten der faszinierenden Abenteuer von Märchenfiguren widerspiegelt. Die Werke setzen sich mit dem einstigen Alltag und Traditionen der Märchengeschichten auseinander und sollen zur kreativen Interpretation anregen.
KünstlerInnen:
Dinara Hörtnagl, Ekaterina Maslova, Olga Kovaleva, Natalia Dubenkova, Jahana Karad, Alexei Bruskov, Kristina Ptiza, Tatiana Datieva, Natalia Krivonosova, Natalia Slovesnova, Maria Sanzharovskaya, Natalia Sibirtseva, Julia Jainöcker, Tatiana Pixaikina, kAtoFee (kAtheFee)
Vorführung der Doku (2019 г.) über den Alltag des Klosters Dochiariou (Berg Athos) „Wo bist du, Adam?“ Ein Treffen mit dem Produzenten des Films, Protodiakon A.Pliska
Einlass mit Einladung. Die Einladungen sind im Kirchenkiosk der Kathedrale zum Hl. Nikolaus in Wien erhältlich. +43 676 488 28 66