Am 3. Juni findet im Russischen Kulturintitut ein Konzert des Pianisten und Komponisten Dmitry Myachin statt. Dmitry Myachin ist Absolvent des St. Petersburger Konservatoriums im Fach Klavier (Klasse von Professor E. A. Murina) und Preisträger der internationalen Wettbewerbe Chopin (St. Petersburg) und Glinka (Moskau). Dmitry Myachin ist Mitglied der Interregionalen Union der Konzertkünstler der Russischen Föderation, Ehrendirektor des Wings Art Centre (Peking), siebenmaliger Stipendiat des Kulturministeriums der Russischen Föderation, Bewohner des St. Petersburger Musikerklubs in der Myasnikov-Villa, Komponist von Filmmusik, die in mehr als 60 Ländern veröffentlicht wurde: „Hermitage Power of Art“ und „Maledetto Modigliani“, Musik für das Theaterstück „Legend of the Pianist“, „Theatre in Jazz Style“, Zusammenarbeit mit Nexo digital (Mailand, Italien) Sony Music (USA).
Am 28. Mai findet im Musiksalon des Russischen Hauses in Wien ein Konzert des jungen Interpreten und Preisträgers internationaler und gesamtrussischer Wettbewerbe Michail Kazakov statt.
Andrea hat sein Talent bei Solo- und Kammermusikauftritten in Italien, Dänemark, Frankreich, Georgien, Ungarn und Russland unter Beweis gestellt. Zu seinen Aufnahmen gehören Werke der Komponisten P. Tschaikowsky, B. Bartok, M. Mussorgsky, D. Schostakowitsch und K. Szymanowski, die bei der Firma Naxos erschienen sind.
Am 7. Mai wird im Russischen Kulturinstitut ein Konzert von Eva Gevorgyan (Klavier) stattfinden. Das Konzert wird von der Stiftung zur Förderung der klassischen Musik „Musen für die Welt“ und dem Russischen Internationalen Musikprojekt „Russische Musen – für die Welt!“ organisiert.
Die Autoren dieses Buches wollen die im Westen und seinen Medien häufigsten Klischees über Russland beleuchten und infrage stellen. Was ist wirklich dran? Stimmt ein Klischee oder stimmt es nicht? Oder nicht mehr? Wie ist Russland, wie sind seine Menschen und russisches Leben wirklich? Was wissen wir wirklich von all dem? Gewiss, Fragen über Fragen. Die Autoren gehen ihnen themenweise in einzelnen Gesprächen nach. Das Buch erhebt nicht den Anspruch, das Thema lückenlos und erschöpfend abzuhandeln und es ist getragen von dem Bemühen, die wichtigsten Aspekte sachlich zu betrachten, eine Erklärung der häufigsten Klischees zu finden und so eine Antwort nach dem tatsächlichen Sachverhalt zu geben. Das Bestreben der Autoren ist, Russland und seine Menschen verständlicher zu machen. Russland ist ein großes, weites und vielfältiges Land mit interessanten Menschen und einer reichen, alten und bis heute ungebrochen lebendigen und schöpferischen Kultur.
Der Film "Ich werde dich finden, Vater!" erzählt durch die Geschichte der Suche von Eleanor Dupuy von anderen Kindern der Befreiung. Es ist ein Film darüber, wie wichtig es ist, die eigenen Wurzeln zu kennen und einen Vater zu lieben, den man nie gekannt hat.
Das Konzert, das von Zoya Petrova (Sopran) und Svetlana Macedon (Klavier) bestritten wird, präsentiert Vokal- und Klaviermusik des großen russischen Komponisten Mikhail Glinka, der die Traditionen des russischen Musikstils begründete.
Die Ausstellung "Das Bolschoi-Ballett von Juri Grigorowitsch" ist dem Werk des großen russischen Choreografen gewidmet. Sein Name ist untrennbar mit der Geschichte des Bolschoi-Theaters und, im weiteren Sinne, mit der Geschichte des Weltballetts verbunden. Ein großer Ballett-Revolutionär, ein Mann, der die klassische Vorstellung von Ballett verändert hat. Sein Platz ist unter den größten Namen der Welt - J. Balanchine, J. Neumeier, M. Bejar....
Das Projekt „Neapolitanische Geschichten“ ist meine Reflexion über Themen verschiedener sozialer Aspekte, vereint durch die Ästhetik der Straßenkunst und das Studium der städtischen Umwelt.