Die Werkeausstellung der Künstler Ekaterina Kudrjavtseva und Pjotr Grigorjev widmet sich der Siegesfeier im Großen Vaterländischen Krieg und dem Befreiungstag der Häftlinge des KZs Mauthausen.
Zum ersten Mal treffen sich die Nachfahren der getöteten und der überlebten Häftlinge des Konzentrationslagers „Mauthausen“ an dem Gedenkabend im RKI treffen. Ihre Angehörigen befanden sich fast zeitgleich in diesem Todeslager.
Das Russische Kulturinstitut wird den 80. Jahrestag des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg mit einem Konzertprogramm begehen, das zum ersten Mal von führenden Lehrern eines der ältesten Konservatorien Russlands, dem Saratov-Staatlichen Sobinov-Konservatorium, präsentiert wird.
Das Direktorium des Gorki-Instituts für Weltliteratur der Russischen Akademie der Wissenschaften (IWLI RAW) veranstaltet gemeinsam mit dem Russischen Kulturinstitut in Wien einen literarisch-musikalischen Abend „Russische Schriftsteller und Diplomaten“ anlässlich des 200-jährigen Jubiläums von A. Gribojedows Stück „Verstand schafft Leiden“. ⇨ MEHR INFO
Das Gorki-Institut für Weltliteratur der Russischen Akademie der Wissenschaften (IWLI RAW) bietet gemeinsam mit dem Russischen Kulturinstitut in Wien ein Programm zum 80. Jahrestag des Sieges im Zweiten Weltkrieg „Lyrik und Lied im Kampf gegen den Nazismus: Russland und Österreich“ an. Das Programm fällt zeitlich mit dem 80. Jahrestag der Befreiung Wiens zusammen. ⇨ MEHR INFO
Am 25. März findet im Musiksalon des Russischen Hauses ein Konzert mit Studenten der Wiener Universität für Musik und darstellende Kunst (MUK), den internationalen Wettbewerbssiegern Swetlana Kondrateva (Violine) und Alexandru Chotlos (Klavier) statt.
Am 25. März wird die Ausstellung des russischen Künstlers Wladimir Pronin in der Ausstellungshalle des RKI eröffnet. Wladimir Pronin ist ein zeitgenössischer russischer Künstler, der sich selbst als Begründer einer neuen Richtung in der Malerei bezeichnet, dem "ornamentalen Neo-Symbolismus". Dieser Stil verbindet Elemente des klassischen Symbolismus mit einer modernen Interpretation des Ornaments als zentrales visuelles und semantisches Element.
Die Ausstellung zeigt Werke der beiden österreichischen Künstler Stefan Hilge und Alfred Hrdlicka. Autor der Idee und Kurator der Ausstellung ist Professor Wolfgang Johannes Bandion, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft des Konzentrationslagers Mauthausen, Teilnehmer an den Programmen der Russischen Gesellschaft ehemaliger Häftlinge von Mauthausen und Besitzer einer einzigartigen Sammlung österreichischer Grafiken. MEHR INFO
Vom 3. bis 8. Februar 2025 veranstaltet der Österreichische Verein zur Förderung der russischen Sprache und Kultur in den Räumen des Russischen Kulturinstituts in Wien ein Intensivseminar für Russisch. Wie in den Jahren zuvor verspricht diese sechstägige Vertiefung in die russische Sprache und Kultur nicht nur intensives Lernen, sondern auch Freude, Spaß und die Möglichkeit, sehr interessante Menschen kennenzulernen.
Am 2. Februar (Sonntag) findet eine Gedenkfahrt zum 80. Jahrestag der Flucht sowjetischer Häftlinge aus Block 20 des Konzentrationslagers Mauthausen statt.