Die Ausstellung zeigt einzigartige Postkarten (Originale aus den Jahren 1904–1911), die der französische Wissenschaftler, Archäologe und Reisende, Mitglied der Pariser Geografischen Gesellschaft, Ehrenmitglied der Uraler Gesellschaft der Naturforscher und Mitglied des Sonderkomitees für die Einrichtung des Museums von 1812 in Moskau, während seiner Reise durch Russland an seinen Freund, den Präsidenten der Akademie von Reims, Alphonse Gosset, und an seine Cousine verschickt wurden. Die Ausstellung ist dem Tag Russlands gewidmet. ANMELDUNG
Am 26. Mai findet im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur ein Festkonzert des Großen Chors der Don-Kosaken statt, das dem Dreifaltigkeitstag gewidmet ist.
Aufgrund einer Erkrankung des Künstlers wird das für den 20. Mai geplante Konzert verschoben. Der neue Termin wird zu einem späteren Zeitpunkt auf der Website bekannt gegeben. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Die Ausstellung beleuchtet die Entstehung der Schrift in der Rus, deren Schöpfer die heiligen, den Aposteln gleichgestellten Brüder Kyrill und Methodius (9. Jahrhundert) waren. Kirill und Methodius brachten den Slawen nicht nur das Alphabet, das nach dem Namen eines der Schöpfer „Kyrilliza“ genannt wurde, sondern übersetzten auch Texte des Evangeliums und der Heiligen Schrift ins Slawische.
Die Wiener Künstlerin und Galeristin Yulia Becker präsentiert mit „Veil of Lights“ ihre neue Soloausstellung. In einer Symbiose aus Figuration und Symbolismus erkundet Becker die feinen Grenzen der Wahrnehmung und macht das Unsichtbare durch das Spiel des Lichts erlebbar.
Am 26. März um 18.00 Uhr wird der Generaldirektor des Russischen Nationalmuseums für Musik, verdienter Künstler der Russischen Föderation, Präsident der Vereinigung der Musikmuseen und Sammler, Mitglied der Öffentlichen Kammer der Russischen Föderation Michail Bryzgalow, einen Vortrag „Russische Musik: Seiten der Geschichte" im russischen Kulturinstitut halten.
Am 18. März findet im Russischen Zentrum für Wissenschaft und Kultur ein Treffen mit Denis Andrejewitsch von Meck statt – Historiker der Familie Tschaikowski, Aufklärer, Kulturdiplomat, Sammler und Verleger.Im Rahmen der Lesung „Der Schnittpunkt“ erfahren die Zuhörer mehr über die Berührungspunkte in den Lebenswegen von P. I. Tschaikowski und Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow sowie über den Einfluss von Tschaikowskis Vermächtnis auf die Entwicklung Rachmaninows als Komponist und Pianist. Auf dem Programm stehen seltene Zitate aus Briefen, Tagebüchern und Erinnerungen von Zeitgenossen sowie einzigartige Fotografien aus privaten Archiven, von denen viele erstmals der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Arseni Tarkowski wurde 1907 geboren. Andrej im Jahre 1932. Ihr Schicksal symbolisiert zwei Generationen der russischen Intelligenzija des 20. Jahrhunderts, die viele Prüfungen durchlaufen haben.
Исторический клуб РЦНК и ИЦ «Память» приглашают принять участие в мемориальной поездке на советское захоронение в Каумберге, где захоронены советские женщины.
Eine Sprache zu lernen, bedeutet die Welt neu zu sehen. Ein Schüleraustauschprogramm ist ein bewährter Rahmen, um Jugendlichen diese Lebenserfahrung zu ermöglichen. Was man als Jugendlicher erlebt, bleibt für das ganze Leben: Gastfreundschaft erfahren, sich in einer fremden Umgebung zurechtfinden, Gemeinsames und Unterschiede der Kulturen entdecken.
Der KZ-Verband/VdA Oberösterreich führt anlässlich des Jahrestags der Ermordung von Generalleutnant der Roten Armee, D. M. Karbyschew (26.10.1880 – 18.02.1945) in der Gedenkstätte Mauthausen beim Denkmal vor dem Lagertor und an der Gedenktafel an der Klagemauer eine Gedenkkundgebung durch. Anschließend erfolgt auch eine Kranzniederlegung bei der Gedenktafel der 42 an der Klagemauer.